Herzlich Willkommen!
Willkommen auf der Internetseite der Jesus Christus-gegründeten Gemeinschaft Usedom/Bansin des Pommerschen Gemeinschaftsbundes.
Auf den weiteren Seiten können Sie sich über uns sowie unsere Veranstaltungen und das Gemeinschaftsleben informieren. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!
- Gedanken zur Jahreslosung 2025 -
"Prüfet aber alles und das Gute behaltet." 1. Thessalonicher 5,21
Monatsspruch April 2025:
Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?
Lukas 24,32
Monatsspruch Mai 2025:
HErr, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Felde angezündet. Es schreien auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet, und das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt.
Joel 1,19-20
Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaft!
Jesus Christus, der auferstandene HErr, will dir begegnen und mit dir auf dem Weg sein!
Ich grüße euch ganz herzlich mit dem Monatsspruch aus Lukas 24,32: „Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?“
Wir gehen auf das Osterfest zu. Jesus hatte seine letzte Reise nach Jerusalem angetreten - den „Reisebericht“ lesen wir im Lukasevangelium 9,51-19,28 - um am Kreuz für unsere Schuld und Sünde zu sterben, auf dass wir das ewige Leben ererben können. Kannst du verstehen, was dort geschah? Seine Jünger verstanden es nicht und waren voller Angst, Sorge und die Frage ‚Wie soll es weitergehen?‘ erdrückte sie förmlich.
Aber Jesus hat dich im Blick, Er weiß, wie du dich fühlst und lässt dich nicht alleine. Er ist mit dir auf dem Weg und will dich leiten, dir zur Seite stehen und dein Herz froh machen. Er begegnete auch damals den Jüngern und ließ sie erkennen, dass Er lebt und damit den Sieg über Hölle, Tod und Teufel errungen hat.
Jesus ist an deiner Seite! Manchmal merken wir es vielleicht nicht - so wie die Emmausjünger. Jesus offenbarte sich ihnen, zwei Männern aus dem weiteren Jüngerkreis. Sie konnten das Geschehen nicht verstehen. Den „Gerüchten“ der Frauen glaubten sie nicht, also machten sie sich auf den Weg nach Emmaus. Aber das Geschehen lässt sie nicht los, sie gehen des Weges und erzählen und erzählen… Sie hatten alle Hoffnung auf Jesus gesetzt, von dem sie meinten, er sei ein Prophet, der das Volk erlösen würde (V. 19): „Sie aber sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Taten und Worten vor Gott und allem Volk.“ Ohne, dass sie es besonders wahrnahmen, näherte sich ihnen Jesus.
Die beiden Jünger erkannten Jesus nicht! Wie sollte das auch gehen!? Steht doch im Vers 16: „Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten.“ In ihrer Aufregung über alles Erlebte und dann noch das Treffen mit einem, der anscheinend nichts von all dem Geschehen wusste, lässt sie nicht erkennen, dass jemand an ihrer Seite ist, der viel mehr weiß als sie selber. Jesus will, dass du erkennst, dass Er an deiner Seite ist und mit dir durchs Leben gehen will - ja, dich an Seiner Hand leiten will!
Jesus lenkt den Blick der Jünger auf alle Verheißungen!
Jesus redete und Er kritisierte ihren schlechten Umgang mit den Weissagungen der Propheten (V. 25): „Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!“ Jesus legte ihnen das Alte Testament (AT) aus - angefangen bei Mose und weiter bei allen Propheten. Das AT ist entscheidend, um das Neue zu verstehen. Ohne die Aussagen des AT kommt es schnell zu falschen Schlüssen - und das Sterben Jesu wird zum Scheitern erklärt.
Jesus sieht dein Herz. Er weiß, was dich bewegt!
Noch erkannten die Emmausjünger Jesus nicht, aber dann kamen sie zum Dorf. Jesus tat, als wolle Er weitergehen und sie luden Ihn ein (V. 29): „Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt.“
Jesus sieht unsere Wünsche und die Sehnsucht, vielleicht auch gerade Ihn und Sein Handeln in unserem, in deinem Leben zu verstehen. Wir müssen ganz auf Ihn blicken, auf alle Seine Zusagen und Verheißungen bauen! Lass doch Jesus in dein Leben, lade Ihn ein!
In unserer Geschichte wird die Einladung zum Essen und Übernachten ausgesprochen. Noch wissen die Jünger nicht, wen sie eingeladen hatten. Doch als Jesus die Rolle des Gastgebers übernahm und das Brot nahm, dankte und es brach, erkannten sie: Es ist Jesus. Da wurden ihre Augen aufgetan! Jesus lässt sich als der auferstandene HErr erkennen!
Am Handeln des HErrn erkennen die Jünger: Es ist der auferstandene HErr! Das macht ihre Herzen fröhlich und mobil!
Wes das Herz voll ist, fließt der Mund über! Die Jünger hielt es nicht zu Hause, sie liefen sofort los, die Frohe Botschaft weiter zu sagen: Der HErr ist auferstanden - Er ist wahrhaftig auferstanden!
Und was macht Jesus? Er ging weiter ‚von Haus zu Haus’. Er ist unterwegs, dir zu begegnen, dich zu rufen. Hast du Jesu Ruf gehört?
Ostern steht vor der Tür. Weichen wir der Begegnung mit Jesus nicht aus! Er möchte unser Leben gestalten und uns als Boten in dieser Zeit brauchen! Er selber will mit uns gehen, uns lehren und „beleben“.
Lasst uns jubeln und froh mit einstimmen in das Osterlied: „Halleluja! Jesus lebt! Tod und Teufel sind bezwungen…“
Euer Helmut Friedrich
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